Kontoprüfung nach dem Login bei Legzo
Legzo fordert die Verifizierung, sobald das Konto für Auszahlungen, höhere Einzahlungen oder sicherheitsrelevante Änderungen freigeschaltet werden soll.
Eine Verifizierung wird direkt nach dem Login fällig, wenn das System eine Abweichung erkennt: neues Gerät, neuer Browser, neuer Standort oder mehrere fehlgeschlagene Login-Versuche.
Vor der ersten Auszahlung verlangt Legzo in der Regel einen Identitäts- und Adressnachweis, damit die Auszahlung einer konkreten Person zugeordnet werden kann.
Bei Einzahlungen oder Auszahlungen ab höheren Summen prüft Legzo erneut, ob Identität und Zahlungsweg zusammenpassen; das betrifft vor allem mehrere Zahlungsmethoden oder einen Wechsel der Methode.
Änderungen am Konto lösen ebenfalls eine Prüfung aus, zum Beispiel neue E-Mail-Adresse, neue Telefonnummer, Passwortwechsel oder das Aktivieren von 2fa.
Wenn die Daten im Profil nicht konsistent sind (Name, Geburtsdatum, Adresse), stoppt Legzo Auszahlungen bis zur Korrektur und dem passenden Nachweis.
- ID: Reisepass oder Personalausweis; Vorder- und Rückseite, vollständig lesbar, ohne abgeschnittene Ränder; Name und Geburtsdatum müssen mit dem Profil übereinstimmen.
- Address: Aktueller Adressnachweis, zum Beispiel Rechnung eines Versorgers oder Kontoauszug; mit Name, Adresse und Ausstellungsdatum; das Dokument darf nicht veraltet sein.
Wenn Legzo den Zahlungsweg prüft, fordert der Support je nach Methode einen Nachweis der Kontoinhaberschaft an, zum Beispiel eine Karte mit abgedeckter Nummer (nur letzte Ziffern sichtbar) oder einen Screenshot der E-Wallet mit Name und Transaktionsdetails.
Legzo lehnt Dokumente ab, wenn sie unscharf sind, reflektieren, bearbeitet wirken oder wenn Daten nicht übereinstimmen; dann muss der Upload neu eingereicht werden.
Stand heute ist die Verifizierung bei Legzo vor Auszahlungen und bei auffälligen Kontoänderungen der Standard, und die Basisunterlagen sind ID und Adressnach